Dumbo:

Ich empfinde das Dumbo Merkmal als nicht einschränkend für die Ratte. Die Ohren sind wesendlich größer und stehen vom Kopf ab. Ich empfinde sie auch vom Charakter so wie anderen Ratten. Manche Tiere sind quirliger manche ruhiger. Dumboratten an sich gehören vor dem Gesetzt her nicht mehr zu den Qualzuchten. Allerdings ist sind Vorurteile meißt noch tief in den Köpfen verankert.

Rex/ Velveeten:

Ich empfinge gut gezüchtete Rex und Velveeten nicht als Qualzuchen. Ich züchte momentan nicht mit ihnen weil ich keine Tiere finde die mir von Fell her zu sagen. Man sagt sie haben oft Probleme mit dem Fell und damit das die Vibrissen in die Augen achsen und Probleme verursachen. Vor diesem Problem stand ich bin jetzt noch nicht. Allerdings kann das gewellte Fell von anderen Ratten als drohen empfunden werden. Dies kann zu Streit zwischen den Ratten führen.

Langhaar:

Ich habe bis zu jetztigen Zeitpunkt noch keine Harleyratten gehalten, kann die Probleme die sie haben könnten also nicht nachvollziehen und bestätigen. Sie haben wesendlich längeres Fell als standrat Tiere ob es besonderer Pflege bedarf weiss ich bis dato noch nicht.

Manx:

Die Tiere haben oft nur einen Schwanzstummel. Ich halte solche Tiere nicht und würde niemals mit solchen Tieren züchten. Wenn ich meinen Tieren beim klettern zu sehe dann denke ich schon das sie ihren Schwanz sehr oft brauchen.

Fuzz:

Diese Tiere haben nur noch stellenweise Fell ansonsten sind sie nackt. Das Fell kann somit nicht als Schutz oder Temperatur Regulator genutz werden. Ich denke Ratten benötigen ihr Fell und finde das weg züchten von Fell absolut nicht gerechtfertigt. Es verschwinden auch keine unverträglichkeiten beim Menschen da die Unverträglichkeit meisst von den Hautschuppen der Tiere ausgehen.

Hairless:

Die Zucht dieser Tiere ist zum Glück in Deutschland untersagt so viel ich weiß, denn diese Tiere haben noch nicht mal mehr ihre Fibrissen und garkein Fell am Körper. Von der wahnsinnigen Einschränkung mal abgesehen tun sie mir einfach nur leid.

Dwarf:

Diese Tiere sind sehr viel kleiner als eine standart Ratte. Ich weiss nicht in wie weit sie eingeschränkt sind da ich solche Tiere noch nicht gesehen habe.

 


Fortpflanzung:

Ratten sind sehr fruchtbare Tiere. Bereits im Alter von etwa sechs Wochen tritt bei ihnen die Geschlechtsreife ein. 
Domestizierte Rattenweibchen können allerdings schon mit 5 Wochen geschlechtsreif sein. 
Im Jahr hochgerechnet kommt ein freilebendes Rattenweibchen auf bis zu sechs oder acht Würfe, der Durchschnitt liegt bei vier.

Begattung:

Die Paarungsbereitschaft geht vom Weibchen aus. Sie produziert das Sexualhormon, auf welches die Männchen ansprechen.

Die Brunst setzt alle 3-4 Tage ein und dauert bei dem Weibchen etwa sechs Stunden und es kann innerhalb eines Rattenrudels zwischen 200 und 500 mal gedeckt werden. Eine Deckung dauert nur wenige Sekunden.
 
Bei der Begattung legt das Weibchen den Schwanz zur Seite und erleichtert somit das Eindringen des Männchens. Die Rättin lässt sich von so vielen Böckchen wie möglich decken und speichert den Samen zwischen. 

Nach der Begattung hat nur der stärkste Samen die Chance durchzukommen und das Ei zu befruchten.
Bei einer geplanten Zucht darf nur ein Männchen das Weibchen bepaaren!

Tragezeit:

Sie beträgt im Durchschnitt 22 (20–24) Tage. 
Während dieser Zeit hat das Weibchen einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf und benötigt hochwertiges Futter. Aber die Eiweisszufuhr sollte nicht gesteigert werden, da dies zu einem zu grossen Wachstum der Welpen im Mutterleib kommt so das dies zu Geburtsproblemen kommen kann.

Ein paar Tage vor der Geburt friss die Ratte weniger und beginnt mit dem Nestbau! Als Nistmateriel nie Hamsterwolle oder ähnliches geben da sich dies um die kleinen Füße wickeln kann.

Geburt:

Meist erfolgt die Geburt in den frühen Morgenstunden. Kann aber von Ratte zu Ratte unterschiedlich sein.

Bei der Geburt sollte man Störungen vermeiden!
Allerdings kann auch schonmal etwas schief gehen,deshalb sollte man immer mal ein Auge drauf haben.